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	<title>Wir backen vegan</title>
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		<title>Die besten Milchalternativen &#8211; vegan Backen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 12:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jean]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Tatsächlich gehöre ich zu der Fraktion von Menschen, denen beim bloßen Anblick von mütterlicher Kuhmilch die Magengegend auf Rosinengröße zusammenschrumpft. Ich vertrage sie einfach nicht (und liege damit, laut Medien, wohl voll im Trend!). Menschen leiden an Milchunverträglichkeit, Lactoseintoleranz oder Milchallergien. Mir war bis dato nicht bewusst, dass diese Begriffe immer häufiger in Gesprächen mit</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY">Tatsächlich gehöre ich zu der Fraktion von Menschen, denen beim bloßen Anblick von mütterlicher Kuhmilch die Magengegend auf Rosinengröße zusammenschrumpft. Ich vertrage sie einfach nicht (und liege damit, laut Medien, wohl voll im Trend!). Menschen leiden an Milchunverträglichkeit, Lactoseintoleranz oder Milchallergien. Mir war bis dato nicht bewusst, dass diese Begriffe immer häufiger in Gesprächen mit Freunden fallen und sich sowohl die Lebensmittelindustrie als auch die Gastronomie auf diese kleinen „Extra-Würste“ einstellt. Obwohl die Milch im Grunde nicht wirklich ersetzt werden muss, da die Muttermilch der Kuh nicht unbedingt für den übermäßigen Verzehr des Menschen bereitgestellt wird, ist der Mensch nun einmal ein Gewohnheitstier und möchte eine weiße Flüssigkeit über sein Müsli schütten. Um allerdings alle Gründe aufzuzählen, die gegen den Verzehr von Milchprodukten spricht, bedarf es einem separaten Beitrag. Hier möchte ich euch erst einmal eine kleine Übersicht zur Verfügung stellen, mit welchen Milch-Alternativen euer Alltag nicht komplett aus dem Ruder gerät. Natürlich gehe ich dabei explizit auf das <b>vegane Backen</b> ein.</p>
<p align="JUSTIFY">Möchte man seinen Milchkonsum, aus welchen Gründen auch immer, reduzieren oder gar ganz aufgeben, bieten insbesondere <b>Soja</b>, <b>Mandeln</b>, <b>Nüsse</b> (Macadamianüsse, Cashewkerne, Walnüsse oder Haselnüsse) sowie <b>Sonnenblumenkerne</b> wunderbaren Ersatz. Mein persönlicher Favorit beim <b>vegan Backen</b> ist in der Regel die Mandelmilch.</p>
<p align="JUSTIFY"><u>Mandelmilch:</u> Die Mandelmilch ist vermutlich die einfachste Alternative, da sie in jeglichen Gerichten einfach die Kuhmilch ersetzen kann. Ich benutze sie gerne beim <b>veganen Backen</b>. Zu kaufen gibt es sie als Pulver oder im Tetrapack in Reformhäusern und Bioläden. Ein weiterer Vorteil der Mandelmilch liegt in ihrem geringen Fettanteil und dem leichten Nussaroma, das <b>vegane Backspeisen</b>, Kaffee und Müsli bereichert.</p>
<p align="JUSTIFY"><u>Kokosmilch:</u> Die fettreiche Variante der Milch-Alternativen kann ebenso gut beim <b>veganen Backen </b>eingesetzt werden. Der Geschmack ist natürlich nicht jedermanns Sache. Um das Hüftgold ein wenig zu schonen, kann man auf das Bio-Kokosmilchpulver zurückgreifen, das mit 2-3 Löffeln im großen Wasserglas die fettarme Variante ergibt.</p>
<p align="JUSTIFY">Das Team der Homepage „Zentrum für Gesundheit“ (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-ersatz.html) hat eine umfangreiche Liste an unterschiedlichsten Rezepten zusammengestellt, die mit Milch-Alternativen wunderbar zubereitet werden können.</p>
<p align="JUSTIFY"><u>Sojamilch:</u> Der wohl nicht ganz unumstrittene Bestseller unter den Milch-Alternativen ist wohl die Sojamilch. Neben Reformhäusern und Bioläden, wird sie mittlerweile auch in vielen Supermärkten angeboten. Das cholesterinarme Getränk ist reich an Folsäure und pflanzlichen Proteinen. Ebenso wunderbar einsetzbar in <b>veganen Backrezepten</b>. Da das starke Getreidearoma durchaus auch abschrecken kann, bieten viele Hersteller mittlerweile auch süße Sojamilch mit Vanille- oder Kakao-Geschmack an.</p>
<p align="JUSTIFY"><u>Für ganz Verrückte: Hanfmilch:</u> Wer sich bei Verkostung von Hanfmilch eine berauschende Wirkung erhofft, den muss ich leider enttäuschen. Bei der Herstellung von Hanfmilch bleiben die Blüten der Pflanze unangetastet, das einzige was zählt sind die Hanfsamen. Dennoch kann die „Milch“ dieser vielseitigen Pflanze problemlos beim <b>vegan Backen</b> eingesetzt werden. Es gibt Stimmen, die behaupten, sie schmecke nach fettarmer Kuhmilch. Probiert es einfach aus – über Erfahrungsberichte würde ich mich selbstverständlich sehr freuen!</p>
<p align="JUSTIFY">Noch ein Tipp: Auf der Homepage http://www.utopia.de/magazin/die-besten-alternativen-zu-milch findet ihr eine spannende Diskussion über Milchalternativen.</p>
<p align="JUSTIFY">
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		<title>Warum vegan leben bzw. backen?!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 18:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jean]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Vegan zu leben ist beliebt wie nie, denn immer mehr Menschen können oder wollen ihre Augen nicht länger von dem abwenden, was mit einer karnivoren Ernährung einhergeht: Ungerechtigkeit gegenüber unseren Mitmenschen und den Tieren, die den Hunger nach entsprechenden Produkten mit einem kurzen und alles andere als artgerechtem Leben bezahlen müssen. Dass der Genuss von</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Vegan zu leben ist beliebt wie nie, denn immer mehr Menschen können oder wollen ihre Augen nicht länger von dem abwenden, was mit einer karnivoren Ernährung einhergeht: Ungerechtigkeit gegenüber unseren Mitmenschen und den Tieren, die den Hunger nach entsprechenden Produkten mit einem kurzen und alles andere als artgerechtem Leben bezahlen müssen. Dass der Genuss von Fleisch, Milch &amp; Co. auf Dauer krank machen muss, sollte nicht erst dann realisierbar werden, wenn Reporter in ihren in der Regel gezwungenermaßen verdeckt gedrehten Dokumentationen über die dramatischen Missstände der Tierverwertungsindustrie berichten. Ein wichtiger und essenzieller Schritt in ein bewussteres Leben ist sicherlich, sich dafür zu entscheiden, vegetarisch zu leben. Dennoch kann dies noch nicht die finale Lösung sein, wenn wir bedenken, welche Lügen uns alltäglich zum Thema „tierische Produkte &amp; gesunde Ernährung“ aufgetischt werden.</p>
<h2>„Du isst meinem Essen die Nahrung weg.“ – Mythos artgerechte Massentierhaltung</h2>
<p>Von den Herstellern wird in den Medien gerne das Bild einer glücklichen Kuh propagiert, die auf grasgrünen Weiden ein unbeschwertes Leben genießt, bevor sie schließlich auf der Schlachtbank totgestreichelt wird. Die unzähligen Hennen, Puten und Gänse erleben selbstverständlich ein vorzügliches Dasein mit ausreichend Auslauf, artgerechten Rückzugsmöglichkeiten und der Möglichkeit, rund um die Uhr ein erfrischendes Bad nehmen zu können. Dass der Alltag in der Massentierhaltung mit tausenden von auf engstem Raum zusammengepferchten Lebewesen so nicht aussehen kann, sollte eigentlich einleuchtend sein – dennoch wird dieser unangenehme Umstand gerne verdrängt. Massentierhaltung ist gleichzusetzen mit einer schlichten Gewinnmaximierung, die am Ende den höchstmöglichen Ertrag ins Auge fasst. Daher ist es natürlich unmöglich, den Tieren auch nur ansatzweise das bieten zu können, was man ein lebenswertes Dasein nennen würde. Diese Wesen werden auf so wenig Platz wie möglich untergebracht, um Mietkosten für Hallen zu sparen, oder um einfach noch mehr Tiere in den beengten Stallungen unterbringen zu können. Zusätzlich werden starke Medikamente verabreicht, um dem Ausbruch von Krankheiten vorzubeugen, denn würde sich ein Infekt verbreiten, müsste der infizierte Tierbestand geschlachtet werden und dies würde natürlich einen hohen finanziellen Verlust für die Industrie bedeuten.<br />
Problematisch wird es oftmals auch, wenn die tierischen Insassen selbst Geschmack an Hähnchenschenkeln, Kotelett oder Rippchen finden. Kannibalismus in der Tierhaltung ist leider ein weitverbreitetes Phänomen, das selbst die stärksten Medikamente nicht in den Griff bekommen können. Dieses Verhalten resultiert aus zu wenig Platz, Langeweile und manchmal vielleicht auch ein wenig Panik, wenn die sensiblen und mehr oder weniger lebenden Tiere unter unvorstellbaren Stress in die Schlachtwägen gedrängt, geschubst oder geworfen werden.</p>
<h2>Vegan leben!</h2>
<p>Wer sich dazu entschließt, aus offensichtlichen Gründen kein Fleisch mehr zu konsumieren, bewegt sich definitiv in die richtige Richtung. Unglücklicherweise gibt es aber auch in der Milchindustrie fast ausschließlich schwarze Scharfe, die in ihren tierischen Mitarbeitern vor allem eines sehen – Goldesel.</p>
<blockquote><p>Das Leben einer Milchkuh ist kein Ponyhof</p></blockquote>
<p>Damit eine Kuh überhaupt ihr weißes Gold veräußern kann, muss sie jährlich geschwängert werden, denn genauso wie wir Menschen gibt auch sie nur ihre nahrhafte Muttermilch ab, wenn sie gerade ein Kalb gebar. So ist es gängige Praxis, dass Milchkühe eigentlich laufend trächtig sind, um so viel Ertrag wie möglich abwerfen zu können – geschätzt sind dies immerhin zehnmal so viele Liter Milch wie vor 25 Jahren. Möchte man sich wirklich ausmalen, wie dieser Zustand für uns Menschen zu ertragen wäre? Die in Mode gekommene Volkskrankheit Lactoseintoleranz ist übrigens ein ideales Beispiel dafür, dass wir Menschen keine für uns vorgesehene Muttermilch konsumieren sollten.</p>
<p>Glücklicherweise lässt es sich aber auch ganz wunderbar <a href="http://www.wir-backen-vegan.de" target="_blank">vegan backen</a> und leben, beispielsweise mit leckerer Milch aus Kokosnüssen, Mandeln oder Hafererzeugnissen. Gleichzeitig werten die pflanzlichen Aromen jede Süßspeise auf, enthalten zahlreiche Vitamine und sind im Gegensatz zu tierischer Muttermilch wirklich gesund. Mit diesen Produkten kann man einen himmlisch schmeckenden veganen Kuchen backen, der das kulinarische Highlight in jedem gut sortierten Süßspeisensortiment darstellen wird. Aber nicht nur vegan backen ist ein wahrer Genuss, auch ein veganes Frühstück sorgt für einen optimalen Start in den Tag und dies ganz ohne Leid für Mensch und Tier.</p>
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		<title>Ei Alternativen beim veganen Backen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 06:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jean]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Eier, wir brauchen Eier!“ – Nein, heute nicht! Auch wenn ein aufgebrachter Oliver Kahn nach eben diesem Mehr am männlichen Statussymbol für seine erfolglose Mannschaft verlangte, kann ich behaupten: Wir schaffen das auch ohne! Das vegane Backen ist nicht zuletzt so spannend, weil wir auf dieses, hier tierische, Produkt gut und gerne verzichten können. Ich</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„<span style="font-family: Calibri Light,serif;"><span style="font-size: xx-large;"><b>Eier, wir brauchen Eier!“ – Nein, heute nicht! </b></span></span></p></blockquote>
<p align="JUSTIFY">Auch wenn ein aufgebrachter Oliver Kahn nach eben diesem Mehr am männlichen Statussymbol für seine erfolglose Mannschaft verlangte, kann ich behaupten: Wir schaffen das auch ohne! Das <b>vegane Backen</b> ist nicht zuletzt so spannend, weil wir auf dieses, hier tierische, Produkt gut und gerne verzichten können. Ich bin mir sicher, dass ihr, die ihr euch <b>vegan</b> ernähren möchtet, sei es vollständig oder nur gelegentlich, dies aus den unterschiedlichsten Gründen tut.</p>
<p align="JUSTIFY">Vielleicht könnt ihr den deutschen pro Kopf Verbrauch von 212 Eiern im Jahr nicht mit euch vereinbaren, wenn man zusätzlich noch weiß, dass männliche Küken für die Eiproduktion unbrauchbar sind und zuhauf (jährlich 50 Millionen) „geschreddert“ werden. Oder ihr seht das kleine Schalenprodukt als regelrechte Dioxinbombe, dessen übermäßiger Verzehr zu langfristigen gesundheitlichen Folgen führen kann. Dioxin gelangt über das Tierfutter in die Nahrungskette, belastet somit Milch, Eier, Fleisch und Fisch, und ruft Schädigungen ungeborener Babys, der Leber sowie des Nerven- und Immunsystems hervor. Doch genug davon. Wichtig ist einfach, dass wir Eier besonders beim <b>veganen Backen</b> leicht durch pflanzliche Alternativen ersetzen können.</p>
<h2 align="JUSTIFY">10 Ei Alternativen beim veganen Backen</h2>
<p align="JUSTIFY">Der <b>Ve</b>getarier<b>bu</b>nd Deutschland<a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote1sym" name="sdfootnote1anc"><sup>1</sup></a> stellt auf seiner Seite zehn Ei-Alternativen vor, die ich für das <b>vegane Backen</b> als sehr sinnvoll erachte und die ihr sehr gut auf meine <b>veganen Rezepte</b> anwenden könnt:</p>
<ol>
<li>Stärke- und Sojamehl: Wird mit Wasser angerührt und kann für <b>veganes Gebäck</b> verwendet werden. Ein Esslöffel Mehl entspricht einem Ei.</li>
<li>Reife Bananen: Statt Eier, kann einfach eine reife Banane in den <b>veganen Kuchenteig</b> hinzugegeben werden. ½ Banane ersetzt ein Ei und erzeugt einen leicht süßlichen Nachgeschmack.</li>
<li>Apfelmus: Kann bei feuchten Teigen eingesetzt werden. Apfelgeschmack verliert sich während des Backens. Eignet sich besonders für die Herstellung von <b>veganen Muffins</b>. 80g Apfelmus ersetzt ein Ei.</li>
<li>Leinsamen: Passen gut zu <b>veganen Vollkornprodukten</b>. Ein Ei wird durch zwei Esslöffel gemahlene Leinsamen, vermengt mit drei Esslöffeln Wasser, ersetzt.</li>
<li>Ei-Ersatzpulver: Erzeugt die Bindefähigkeit des Eis und besteht hauptsächlich aus und Lupinmehl. Einfach mit Wasser anrühren und dem <b>veganen Teig</b> für leichtes Gebäck, Kuchen oder Bratlinge hinzugeben. Ein Teelöffel des Pulvers mit 40ml Wasser vermischt entspricht einem Hühnerei. Ihr findet das Ei-Ersatzpulver in Reformhäusern, Bioläden, aber auch in einigen Supermärkten.</li>
<li>Seidentofu: Seidentofu ist nicht nur für herzhafte Speisen geeignet. Auch süße <b>vegane Gerichte</b> können damit angereichert werden. Ein Ei wird ersetzt durch 60g Seidentofu, cremig gerührt oder püriert. Man beachte allerdings den leichten Eigengeschmack.</li>
<li>Johannisbrotkernmehl: Die Samen des Johannisbrotbaumes haben die natürliche Eigenschaft besonders gut zu dicken und binden. Dazu müssen sie nicht erst erhitzt werden, sodass besonders kalte <b>vegane Speisen</b> mit dem Johannisbrotkernmehl hergestellt werden können, wie Cremes, Puddings, Eis, Suppen oder Soßen.</li>
<li>Tomatenmark: Für <b>vegane Burger</b> eignet sich Tomatenmark als pflanzliches Bindemittel. Etwa ein Esslöffel ersetzt ein Ei.</li>
<li>Kala Namak: Um den typischen Geschmack von Eiern auf pflanzliche Weise zu erzeugen, kann man sich Kala Namak (Schwarzsalz) bedienen. <b>Vegane Omlettes</b>, Rührtofu oder Eiersalat erhalten durch dieses Gewürz den schwefeligen, aromatischen Geschmack.</li>
<li>Kurkuma: Um die gelbliche Farbe es Eis in <b>veganen Speisen</b> zu erzeugen, kann man sich der Gelbwurzel als natürliches Färbemittel bedienen. Es heißt, dass das enthaltene Curcumin eine krebshemmende Eigenschaft besitzt und sogar vor Alzheimer schützen soll. Auch hier geeignet für <b>vegane Omlettes</b> und Rührtofu. Je nach Geschmack einfach vor dem Anbraten hinzufügen.</li>
</ol>
<p align="JUSTIFY">Ich hoffe, ich konnte euch mit dieser kleinen Übersicht möglicher Ei Alternativen weiterhelfen. Selbstverständlich geht es beim <b>veganen Backen</b> nicht darum, sich streng an diese „Vorgaben“ zu halten. Probiert einfach die unterschiedlichsten Dinge aus. In meinen <b>veganen Rezepten</b> habe ich ganz unterschiedliche Wege ausprobiert – natürlich gibt es nicht den richtigen! Lasst euch einfach von eurem Gaumen treiben und entscheidet individuell. Nutzt jetzt die hilfreichen Tipps in meinem <b><a href="http://www.wir-backen-vegan.de" target="_blank">veganen Backbuch</a></b>. Viel Spaß dabei!</p>
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<p><span style="font-size: small;"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote1anc" name="sdfootnote1sym">1</a><sup><span style="font-size: xx-small;"></span></sup><span style="font-size: xx-small;"> https://vebu.de/themen/lifestyle/essen-a-trinken/pflanzliche-alternativen/2436-die-10-besten-ei-alternativen</span></span></p>
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